Diagnostische Einordnung
Strukturierte Diagnostik
Die Abklärung kombiniert hormonelle Labordiagnostik mit klinischer Einordnung — die Ergebnisse werden immer im individuellen Kontext bewertet, nicht isoliert als Einzelwerte.
Hormonlabor
FSH, LH, Estradiol — ein erhöhter FSH-Wert (> 25 IU/l) genügt für die Diagnosestellung.
AMH-Bestimmung
Anti-Müller-Hormon zur Beurteilung der ovariellen Reserve.
Gynäkologische Untersuchung
Klinische Einordnung, Anamnese und Zykluserhebung.
Ultraschall der Eierstöcke
Beurteilung der Follikelzahl und Ovarialstruktur.
Autoimmundiagnostik
Antikörperbestimmung bei Verdacht auf eine autoimmune Ursache.
Individuelle Risikoanalyse
Familienanamnese, Knochengesundheit und kardiovaskuläres Risikoprofil.




